Grünberg 2008 ist Vergangenheit...
hier mein Versuch von "unserer" Grünbergwoche zu berichten. Es rotieren noch extrem viele Eindrücke und Gedanken in meinem Kopf... mal sehen, ob ich sie halbwegs sortiert bekomme.
Samstag, 26.7. 1. Tag - Anreise
Verladen wie immer problemlos, Packliste abgehakt, einige Sachen weg gelassen (im Laufe der Woche dann festgestellt, dass andere Dinge noch recht nützlich wären).
Fahrt gut, Sassi auf Autobahn getroffen, Die letzten Minuten Fahrt in heftigsten Schauern, Ankunft aber prima... Pony in Box. Ich will den Basispass und das Longierabzeichen machen, Hjerkinn macht derweil in seiner Box den Freischwimmer. Stroh, Stroh, Stroh... (in den nächsten Tagen ist es mein mehrfach täglicher Job, das quietschnasse Stroh aus der Box zu räumen, aber als es dann endlich trocken und sehr heiß wird, ist das Thema schnell durch).
Kurze Orientierung und dann beschließt meine Reitlehrerin Marion, die uns hergefahren hat, dass ich noch heute auf's Pony muss. Erst sie, dann ich. Alles gut, auch wenn ich ein bisschen Herzbumpern habe, geht ganz prima. Und Andrea und der Leitfuzz nehmen uns noch ein bisschen mit auf den Springlplatz. Nein, nein, nicht zum Springen, so verwegen sind wir nicht (NOCH) nicht!
Wir umkringeln die Hindernisse in allen Gangarten und Pony ist sehr nett.
Highlight des Tages: Wir schaffen den Wall im Galopp.
Ich schaue optimistisch auf die kommende Woche

Sonntag, 27.7., 2. Tag
Das Pony muss bewegt werden, aber allein ist mir das noch nicht geheuer. Marion (pompem) und Inke (Imohnen) wollen eine Anlagenerkundung hoch zu Pony unternehmen und ich darf mich anschließen. Hjerkinn findet das alles gar nicht wirklich schrecklich, nur meine Unsicherheit verunsichert ihn ein bisschen. Aber nicht wirklich schlimm. Wir bleiben ein Weilchen in der Halle und ich kann ganz zufrieden mit Pony und mir sein.
Am Nachmittag ist die erste Longentheorie. Na, da hab ich mir ja was vorgenommen... aber das wird schon zu schaffen sein.
Was ich von meinem Programm schweren Herzens streiche (und wofür ich von Uwe einen fetten Rüffel kassiere ;)) ist die Standardprüfung. Mir liegen einfach zu viele Termine übereinander.
Nach einem sehr netten Abend in der Pizzeria mit etlichen Forumlern beziehe ich mein Domizil in der FeWo von Elke und Gerd. Ina (Inski) wird das andere Bett bewohnen. Ina erscheint dann irgendwann und wir beide müssen herzlich lachen. Wir haben zusammen im Longierkurs gesessen. Ina ist eine echte Bereicherung und wir büffeln allabendlich zusammen für den Basispass und das Longierabzeichen. Noch im Einschlafen sagen wir die 6 Punkte der Ausbildungsskala auf. Na, Ina, wie definiert man "Takt"?
Highlight des Tages: Inke lobt mein Pony und würde sich gerne mal drauf setzen, wenn sich die Zeit findet. Na, das ist doch ein Ritterschlag!
Montag, 28.7., 3. Tag
So langsam wird der Tagesablauf zum Ritual. 6 Uhr aufstehen, zur Anlage rüber fahren, Heu füttern, dann selber Karens Frühstücksbuffet plündern, dann KF für's Pony und in der Zwischenzeit alles Notwendige ranschaffen. Die Worte "Sattelschlepper" und "Wasserträger" bekommen eine vollkommen neue Bedeutung ;) Um 8:30 pünktlich in der Halle erste Longenpraxis. Hjerkinn findet so einfach rumkringeln langweilig und peppt das Ganze durch "wuuuusch"-Aktionen auf. Er kommt zwar nicht aus, dennoch ist sich Conny, die Kursleiterin, nicht sicher, ob Hjerkinn der geeignete Prüfungskandidat für mich ist. Er soll bis Mittwoch noch eine Chance haben.
Da das Pony nun schon mal ein bisschen gearbeitet hat, beschließe ich, mich auch gleich im Anschluss noch drauf zu setzen und ich reite ein bisschen auf dem Abreiteplatz. Klappt gut, bin zufrieden.
Nach einem leckeren Mittagessen ist noch Theorie Basispass und am Nachmittag wieder Theorie Longierabzeichen.
Pony darf derweil ein bisschen auf den Paddock, sich rösten lassen.

Am Abend ist gemütliches Beisammensein mit Grillen am Hundeverein. Spannende Geschichten aus der Zucht und dem Fahrerleben bereichern diesen Abend!
Highlight des Tages: Pony ist brav auf dem Abreiteplatz, ganz ohne Pilotfisch... äh... pony!
Dienstag, 29.7., 4. Tag
Desastertag und Besuch aus NRW (Mafri, Vera, Norwegie und Nici)
Morgenroutine, 9:30 Longierhalle, Praxis. Pony brav, wenn auch nicht sooo cool, wie es sein sollte, aber es wird.
Im Anschluss dann zum Training Allroundhindernisse. Und das ist der Anfang vom Ende. Gemeinschaftlich mit dem Pony lasse ich mich von den Kutschen auf der anderen Hälfte des Platzes irritieren. Hjerkinn kaspert rum, ich werde unsicher und bei einem wirklich kleinen Minihüpfer mache ich dann die Flatter. Hjerkinn ist natürlich keineswegs panisch. Er läuft grad mal bis zum nächsten Pony und ist vollkommen relaxed. Mein Mutlevel sinkt in den Keller und ich werde erst mal auf ein anderes Pony verfrachtet, während sich Conny auf Hjerkinn setzt. Irgendwann kommt aber dann mehr Wut als Angst in mir hoch und ich erklimme meinen H. wieder. Mit mehr oder weniger Anstand überwinden wir zwei Trail-Hindernisse , einmal abschießen gestoppt und Schluss für diesen Tag.
Ich bin vom Pony enttäuscht und frustriert, viel mehr aber noch von mir! Dass ich solche Situationen einfach nicht geritten bekomme und mich immer und immer wieder ins Bockshorn jagen lasse! Ich habe sehr lange und sehr viel nachgedacht und zum Einen das Allroundtraining gecancelt und zum Anderen die Aktions- und den Präzisionsprüfungen. Weniger ist eben doch mehr.
Stattdessen begebe ich mich aber am Nachmittag wieder auf vertrautes Terrain und reite bei Elisabeth Busch in der Dressurstunde mit. Das läuft ganz gut, und wir können noch einmal mit uns zufrieden sein.
Dass ich mich wieder aufgerappelt und auch am nächsten Tag wieder mit dem Pony gearbeitet habe, ist einzig und allein der Verdienst der weltbesten Seelenheil-Wiederaufbautruppe (Andrea, Inski, Imohnen, Juana, Kerstin, Mafri, Majola, Nici, Norwegie, pompem, Sassi, Summer, Trinchen, Uwe, Vera und yello83).
Beim abendlichen Grillen werde ich kurzerhand in Andreas Sicherheitsweste gesteckt, nicht, weil das Grillen so gefährlich ist, sondern damit ich merke, dass so'n Ding wirklich nicht stört und einem die nötige Sicherheit für die Teilnahme an einer Rallye geben kann. Julia /Ivar (Trinchen) und Andrea/ Fuzz wollen mich ins Team nehmen. Ich schlafe eine Nacht drüber und sage dann zu.
Highlight des Tages: ich habe mich nach meinem Abflug wieder auf mein Pony gesetzt.

Mittwoch, 30.7., 5. Tag
Heute ist nur longieren angesagt. Marina steht mit großen Augen an unserem Zirkel, weil das anwesende Pony so brav und prompt reagiert. Schließlich fragt sie vorsichtig, ob ich da ein anderes Pony bekommen hätte. Nein, das ist derselbe Hjerkinn, der gestern noch meinte, "Ich geh dann mal". An diesem Tag ist dann nichts Besonderes mehr.
Donnerstag, 31.7., 6. Tag
Tag der Rallye
Gemeinschaftlich stopfen Andrea und Summer mich in die Sicherheitsweste und dann rauf auf's Pony. Gut, dass ich nicht vorher weiß, was da alles auf mich zukommt!
Erster Teil: Trail. Na prima, nix davon geübt, aber wir geben unser Bestes.
Flatterbandvorhang: Hjerkinn steckt wenigstens die Nase mal ran.
Seitengang über Stangen: zu Hause nie ein Problem, aber hier sind wir nicht konzentriert genug
Eierreiten: jawoll, geht doch! (@Meike: ich hab auch ein Ei getragen!)
Luftballons abtreffen: hüstel, wir reiten immerhin in fast gerader Linie an den Stangen entlang und ich treffe auch den einen oder anderen Luftballon, allerdings geht keiner kaputt. Egal.
Dosenwerfen: Pony steht superbrav, nur ich treffe nicht. Nicht schlimm.
Sprung : eine Stange (wie hoch war sie ungefähr? Keine Ahnung) mit zwei aufgelegten Stangen als Fänge. Herz in beide Hände und anreiten im Trab. Ich denke: "Na, ob er wirklich springt?" Pony denkt: "Na, ob sie wirklich springen will?" Bisschen Ausweichen und dann muss ich ihm wohl eins auf den Allerwertesten geklatscht haben - und Pony hebt ab und wir schweben... ja wow, geht doch!
So, damit war der erste Teil erledigt. Wir bekommen unsere Fragebogen und dann geht's wohlgelaunt auf ins Gelände. Fuzz ist die perfekte Leitstute und Hjerkinn sortiert sich gerne hinter ihr ein.
Es ist ein wunderschöner Ritt und wir fühlen uns rundum wohl und gut aufgehoben zwischen Fuzz und Ivar. An der Station müssen Giftpflanzen anhand von Fotos erkannt werden. Der Fragebogen wird abgegeben und wir bekommen einen neuen. Wir rupfen je einen Ast eines Laubbaums und eines Nadelbaums, den wir dann auch bestimmen müssen. Während des Weiterritts versuchen wir uns schon mal an den Scherzfragen:"Wie kommt ein Rabe nach Amerika?", "Wann fliegen die Schwalben nach Süden?" Aber auch anspruchsvolle Aufgaben sind dabei, wie die Beschriftung des Innenlebens eines Pferdebeins. Die abgefragten Punkte der Ausbildungsskala kann ich ja nun im Schlaf (es leben der Basispass und das Longierabzeichen ;))
Nach 2,5 Stunden sind wir wieder auf der Anlage und der letzte Prüfungsteil beginnt. Noch ein Trail, dieses Mal schaffen wir aber nix und beim Wassertransport in einem Einlitergefäß im Trab über Cavalettis streikt Hjerkinn endgültig ... hupf zur Seite... ich schmeiße das gefährliche Wasser von mir und krieg ihn aber ohne Weiteres wieder ruhig. Auf alle weiteren Übungen verzichten wir. Ich kann mit Pony mehr als zufrieden sein heute und das soll er auch wissen!
Es war ein guter Tag und
unser Highlight: der wagemutige Sprung und das Passieren braun-weißer Kühe
Hjerkinn und ich werden 12. von 12 Teilnehmern - wurschtegal, es war ein toller Tag!
Es folgen ein langer Abend und eine laaaange Nacht, in der Ina noch versucht, den letzten Schliff in ihr Theoriewissen zu kriegen. Na, Ina? Die Definition von Takt? ;) Wieviele Phasen hat der Schritt? Und wir testen sicherheitshalber auch noch, ob wir noch in unsere Turnierhosen reinpassen
Freitag, 1.8., 7. Tag
Prüfungstag
Ich bin nicht so aufgeregt, wie ich dachte, aber doch aufgeregt genug, um dankbar Summers und Andreas Angebot anzunehmen, dass sie mein Pony vorbereiten. Sooo hübsch haben sie ihn gemacht!
8:00 Basispass - ich werde unter anderem nach der Wirkungsweise der Kandare gefragt, was Shalimar im Nachhinein zu einem Kopfschütteln verleitet. Diese Frage gehört ins silberne RA! Aber letztlich haben alle bestanden. @ Nette: ich bin tatsächlich nicht die erste, die durchgefallen ist!
Alle haben bestanden!
Gleich danach geht's weiter ins Longierabzeichen.
Ich stelle mein Pony vor und erläutere, warum ich Hjerkinn mit Ausbindern und nicht mit Laufferzügeln longiere.

Und dann geht's los. Pony ist sooo friedlich und fein, dass ich dem Frieden schon fast wieder nicht traue. Aber er bleibt dabei. Alles ok, Frauchen, wir machen das schon!





Und alle haben bestanden! Danke Conny und Marina!

Ich drücke draußen Fidelma mein Pony in die Hand und gehe wieder rein zur theoretischen Prüfung. Die Fragen kann ich beantworten, die Richterin scheint zufrieden. Alle haben bestanden, auch wenn die Fragen teilweise nicht wirklich zum IVer Abzeichen gehörten. (Conny bittet uns allerdings am Abend noch mal zur Theorie, die aber recht feucht-fröhlich ausfällt!)
Kurze Pause und dann Abreiten für die E-Dressur. Pony findet zweimal am Tag arbeiten doof und macht es mir schwer. Auch in der Prüfung lässt er sich mal was Neues einfallen. Er springt mitnichten am Hallentor weg, was er sonst gerne macht, sondern er elcht. Nase hoch und Gas... ok, vergessen wir die Note. Er ist prinzipiell brav geblieben und ich muss die ganze Zeit einfach nur lachen.






Am Stallzelt wieder angekommen werde ich von der Mannschaft überfallen.
"Streber!" Also, ich kann an einer 5,0 nix streberhaftes entdecken, bekomme dann aber meine Urkunden vom Basispass und DLA unter die Nase gehalten. Na, das war doch ganz ordentlich!
Am Nachmittag kommt Marion an und nimmt uns wieder unter ihre Fittiche. Fidelma soll noch mal Gelegenheit haben, sich auf's Pony zu setzen, damit die beiden sich noch einfriemeln können. Das Pony hat aber mal so gar keine Lust, noch mal zu arbeiten und verweigert die Zusammenarbeit mit Birte.
Kurzentschlossen gebe ich ihr meinen Einfachen Reiterwettbewerb. Mein Bedarf an Prüfungssituationen ist eigentlich mehr als gedeckt und ich bin ganz froh, einen lockeren Samstag vor mir zu haben.
So kann ich beim abendlichen Buffet gut entspannen und wir lachen wirklich viel!


Highlights des Tages: Die gute Note im Longierabzeichen und dass ich über Ponys Büffeligkeit in der Dresssur einfach nur lachen konnte.
Samstag, 2.8., 8. Tag
Birtes Tag
Marion versorgt das Pony und macht es schick. Birte versucht, ihre Nervosität auf ein erträgliches Maß runter zu schrauben. Und dann ist es auch schon so weit, Abreiten und rein in die Prüfung. Sieht auf dem Abreiteplatz ganz gut aus, auch wenn das Pony heute wieder mal keine ordentliche Arbeitseinstellung hat. Ich bin sicher, er ist Vorsitzender der Po-Ge-WE (Pony-Gewerkschaft)!




Birte müht sich wirklich redlich und in ihrer Abteilung schafft sie dann den 3. Platz. Na also... mit Üben geht sicher besser, aber immerhin...


Für den Rest des Tages schauen wir mehr bei den anderen zu und was wir sehen, gefällt uns sehr gut! Unter Woche habe ich nicht soo viel von den anderen Lehrgängen mitbekommen. Im Nachhinein ärgere ich mich da ein bisschen, aber alles kann man nicht haben!
Es wird ein gemütlicher Abend in Feierlaune, Sekt auf das erfolgreiche Absolvieren meiner Abzeichenprüfungen und auf die tapfere Birte! Na, ein Schlückchen auch auf's Pony ;)
Sonntag, 3.8., 9. Tag
letzter Grünberg-Tag
Ich habe in der Nacht viel nachgedacht und da Birte ihren Dressurreiter WB nicht reiten möchte und ich andererseits finde, dass Marion es verdient hat, uns wenigstens in einer Prüfung zu sehen, werde ich die Prüfung reiten. Ich muss echt wahnsinnig sein, aber wir haben ja auch nix zu verlieren!
Also, Abreiten, Ausbinder drauf, noch'n bisschen abreiten und - Pony fühlt sich gut an!



Ich werde immer ruhiger und selbstsicherer und das Einzige, woran ich denken muss, ist mein Sitz. Pony scheint beschlossen zu haben, dass heute wieder ein Arbeitstag ist. Die liebe Yello83 ist meine Mitreiterin und übernimmt dankenswerterweise die Tete.
Kurz vor dem Einreiten werd ich noch mal ein bisschen aufgregt, aber kaum sind wir in der Halle ist das vorbei und als Hjerkinn nicht einmal den Ansatz zu einem Hüpfer in unserer "Schreckecke" macht, ist alles schon gut! Egal, wie es ausgeht, das allein ist schon prima!
Aber Pony bleibt dabei, er ist kooperativ wie in den ganzen letzten Tagen nicht. Punktgenauer Halt zum Grüßen, Antraben prompt, Übergänge prompt, ich bin einfach begeistert! Dass ich dann zwei Kommandos überhöre, dafür kann er ja nix! Ein bisschen mehr Go wär schon gut gewesen, aber lieber untertourig als Düsenjet ;)
Letzte Grußaufstellung... am hingegebenen Zügel die Bahn verlassen - Yeeaaaahhh wir sind durch!


Meine Note ist mir vollkommen egal, aber als dann eine 6,6 durchgesagt wird, jubele ich nicht alleine. Auf der Tribüne hatte sich ein Fanclub versammelt, das hatte ich gar nicht mitbekommen. Es ist ein wunderbares Gefühl, dass sich da so viele Leute so sehr mit einem freuen! Und dann die vollkommene Überraschung: Wir werden doch tatsächlich 8. von 26 Startern! Unfassbar! Na, dann werden wir die Siegerehrung und Ehrenrunde auch noch mit Anstand hinkriegen!




Irgendwie gehören wir doch zusammen!

Dann endlich ist nur noch Genuss angesagt. Wir schauen bei der A-Dressur und bei der Kandaren L zu, beim Trail und besonders begeistert uns die A-Kür. Stefanie und Prinz sind das Highlight dieser Prüfung. Und die Wertnoten (sogar eine 8,0 in der B-Note) sind hochverdient! Verdiente Sieger!
Und dann ist es schon Zeit zum Packen. Marion fährt mit Pony voraus, ich mache noch eine Abschiedstour über die Anlage, Paddock absammeln, den diversen Siegehrungen zuschauen und dann, dann ist sie wirklich vorbei, diese irre Woche mit so manchen Tiefpunkten, aber auch so vielen schönen Momenten und einem mehr als versöhnlichen Abschluss!
Ein ganz riesengroßes Dankeschön an ALLE, die mich immer wieder aufgebaut haben, wenn ich aufgeben wollte, die sich mit mir gefreut haben, wenn es gut lief! Ohne euch - und vor allem ohne meine Reitlehrerin, die uns ja immerhin schon seit einigen Jahren begleitet, wäre mein Pony spätestens am Dienstagabend entweder auf dem Grill oder in einer Verkaufsanzeige gelandet!
Meinen allergrößten Respekt an die Organisatoren der Fjrodwoche und des Cups! So viele Menschen, Rösser und Wünsche zu koordinieren und unter einen Hut zu bringen und dabei immer noch gut gelaunt bleiben,dazu gehört schon was! Herzlichen Dank für eure Mühe!
Ich habe in dieser Woche sehr viel gelernt, besonders über mein Pony und über mich selber. Nun bin ich gespannt, wo unsere Reise uns hinführt. Ich habe mir vorgenommen, nicht aufzugeben, sondern weiter fest an mir zu arbeiten! Die Ziele werden sich wahrscheinlich verändern, aber es wird weiterhin welche geben!
Hier noch ein paar Impressionen, Menschen und Pferden, die mich besonders beeindruckt haben!
Andrea, die Energische, mit ihrem Allround-Fuzz


Und wenn man genug intus hat,...

...dann hat jeder einen schönen Schopf! :)

Inke, die gut organisierte und immer heitere "Frau Fahrsport"

Bringt Farbe ins Leben: Marion (pompem) an den Leinen von Jesper

Unerschrocken alles Neue Ausprobieren: Julia und ihr grauer Ivar


Das Herz immer voraus: Ulli und Frodo

Hans Dampf in alles Gassen: Sassi und Mondrian

Der... nein, DIE Sommer, im Zwiegespräch

Nur keine Hektik! Swantje und Inke

Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Genehmigung des Urhebers verwendet werden! Ich bedanke mich bei Meike und Otti für die tollen Bilder!